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[EXTERNAL] Wege in eine 1,5° Wirtschaft

1,5 Grad sind der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft: Schaffen wir es die Erderhitzung auf diesem
Niveau im Vergleich zu vorindustriellen Werten zu begrenzen, können wir katastrophale Auswirkungen der
Klimakrise auf unsere Natur, die Gesellschaft und die Wirtschaft verhindern. Das stellt Unternehmen vor die
große Herausforderung einer klimafreundlichen Transformation ihrer Geschäftsmodelle.

Wie funktionieren Science Based Targets in der Praxis? Wie erfolgt die Datenerhebung zur THG-
Bilanzerstellung, wie können wirksame Klimaziele abgeleitet und Reduktionsmaßnahmen identifiziert werden?
Wir liefern Antworten!

Am 21.06.22 von 15.30-17.00 stellen wir Ihnen im Impact Hub Vienna „Wege in
eine 1,5° Wirtschaft“ vor. Gemeinsam mit dem WWF und der denkstatt GmbH geben Ihnen dabei
österreichische Unternehmen Einblicke in ihre Arbeit der letzten zwei Jahre zur Entwicklung wirksamer,
wissenschaftsbasierten Klimaziele.

Agenda
1/ Impulsvortrag
Mit Strategie gegen die Klimakrise – die Science Based Targets Methode – präsentiert von
Vertreter*innen des WWF und der denkstatt.
2/ Erfahrungsaustausch im World Café
Im Rahmen eines World Café-Settings teilen und diskutieren wir Best Practice Beispiele sowie
Herausforderungen und zeigen auf, welche Schlüsselelemente für die gelungene Implementierung
ambitionierter Klimaschutzmaßnahmen entscheidend waren in folgenden Fokusbereichen:
Thema 1: Corporate Carbon Footprint – Herausforderung Scope 3
Thema 2: SBTi Methodik – Von der Zielentwicklung zur Validierung
Thema 3: Buy-In Key Stakeholder – ohne breite Unterstützung geht es nicht
Neben den am Projekt beteiligten Unternehmensvertreter*Innen werden auch die Geschäftsführung und die
Programm-Manager*innen des Österreichischen Klima- und Energiefonds sowie das Projektteam mit den
Expert*innen des WWF und der denkstatt vor Ort für Fragen bereitstehen.

Zur kostenlosen Anmeldung bitten wir um eine kurze Nachricht an [email protected] bis zum
17.06.22.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!
Dieses Projekt wird vom Österreichischen Klima- und Energiefonds im Rahmen der zweiten Ausschreibung des
Programms „Energy Transition 2050“ gefördert.